ATV & Quad Tour in Frankreich
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ATV und Quad Vermietung im gesamten Bundesgebiet ?ber Mietstationen vor Ort.

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Informationen
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All Terrain Vehicle Baden Baden

All Terrain Vehicle


Was ist ein ATV?


ATV steht f?r "All Terain Vehicle", zu deutsch "Fahrzeug f?r jedes Gel?nde". Im Grunde genommen ist ein ATV ein kleiner wendiger und enorm flexibler Traktor. ATVs werden mit zwischen 250 und 700 ccm angeboten. Sie werden haupts?chlich in der Landwirtschaft und Forstwirtschaft eingesetzt und sind dort wegen ihrer sehr guten Gel?ndeg?ngigkeit und Wendigkeit als Arbeitsger?t gesch?tzt. ATVs sind h?ufig mit zuschaltbarem Allradantrieb ausger?stet (der sogenannte 4x4 Antrieb) und k?nnen mit zus?tzlichen Anbauger?ten wie Schneeschild, Rasenm?her, Spritzeinrichtungen, Reitplatzplaner, Anh?nger, Seilwinde etc. ausger?stet werden. ATVs werden in den USA gefertigt und in Deutschland von den H?ndlern f?r den deutschen Strassenverkehr umgebaut. Preislich liegen ATVs incl. Strassenumbau in der Regel zwischen 5.000 und 12.000 Euro..




Baden-Baden


style="float: right; width: 307px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;"! Wappen! Karte- style="background: #ffffff; text-align: center;" style="width: 145px;" Bild:Wappen fehlt.jpg140pxWappen fehlt
[http://www.ngw.nl/int/dld/b/badenbad.htm Wappenabbildung auf ngw.nl] style="width: 145px;" Bild:Lage der kreisfreien Stadt Baden-Baden in Deutschland.GIF140pxLage der kreisfreien Stadt Baden-Baden in Deutschland-! colspan="2" Basisdaten- Bundesland (Deutschland)Bundesland: Baden-W?rttemberg- Regierungsbezirk: Regierungsbezirk KarlsruheKarlsruhe- Regionalverband: Regionalverband Mittlerer OberrheinMittlerer Oberrhein- LandkreisKreis: Stadtkreis- Geografische Lage: 48? 45' n. Br.
08? 15' ?. L.- H?he: 211 m ?. NormalnullNN- Fl?che: 140,18 Quadratkilometerkm?- Einwohner: 54.073 ''(30. Juni 2004)''- Bev?lkerungsdichte: 386 Einwohner je km?- Postleitzahlen: 76481-76534
(''alt:'' 7570)- TelefonvorwahlVorwahl: 07221 und 07223- Kfz-Kennzeichen: BAD- Amtlicher Gemeindeschl?sselGemeindeschl?ssel: 08 2 11 000- Stadtgliederung: 11 Stadtteile- Adresse der
Stadtverwaltung: Marktplatz 2
76530 Baden-Baden- Website: [http://www.baden-baden.de www.baden-baden.de]- E-Mail-Adresse: [mailto:bb@baden-baden.de bb@baden-baden.de]-! colspan="2" Politik- Oberb?rgermeisterin: Dr. Sigrun LangBild:Ruine_Hohenbaden.JPGthumbRuine Hohenbaden'''Baden-Baden''' ist eine Stadt im Westen Baden-W?rttembergs. Sie ist die kleinste der insgesamt 9 kreisfreie Stadtkreisfreien St?dte des Landes und bildet ein Mittelzentrum mit oberzentralen Teilfunktionen. Zum Mittelbereich Baden-Baden geh?ren neben der Stadt Baden-Baden die Gemeinden H?gelsheim und Iffezheim im Landkreis Rastatt. Dar?ber hinaus bestehen Verflechtungen mit dem Nord-Elsass.Die Stadt ist einer der renommiertesten Kurorte der Welt und heute vor allem als Weltkurbad, Mineralheilbad, Urlaubsort und internationale Festspielstadt bekannt. Baden-Baden ist eine Stadt mit Atmosph?re und exklusiver Lebensart in sch?ner Landschaft. Bis 1931 hie? die Stadt nur '''Baden''', man nannte sie meist ''Baden in Baden'' und so entstand der heutige Doppelname. Seit 1997 ist Baden-Baden Olympische Stadt. Mit diesem Titel wurde Baden-Baden durch das Internationales Olympisches KomiteeIOC geehrt. Geografie Baden-Baden liegt am Westrand des n?rdlichen SchwarzwaldSchwarzwaldes im Tal der Oos, einem kleinen Fluss, der ca. 13 km weiter bei Rastatt in die Murg (Nordschwarzwald)Murg m?ndet. Die ?stlichen Stadtteile schmiegen sich teilweise in die H?nge des Schwarzwaldes. Die s?dwestlichen Stadtteile liegen in der Oberrheinische TiefebeneOberrheinischen Tiefebene. = Nachbargemeinden =Folgende St?dte und Gemeinden grenzen an die Stadt Baden-Baden. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt und geh?ren alle zum Landkreis Rastatt:
Rastatt, Kuppenheim, Gaggenau, Gernsbach, Weisenbach, Forbach (Baden), B?hl (Baden), B?hlertal, Sinzheim, H?gelsheim und Iffezheim. = Stadtgliederung =Das Stadtgebiet Baden-Badens gliedert sich in folgende Stadtteile:Balg (Baden-Baden)Balg, Ebersteinburg, Haueneberstein, Innenstadt, Lichtental (Baden-Baden)Lichtental (einschlie?lich Oberbeuern und Geroldsau), Neuweier, Oos (Baden-Baden)Oos, Sandweier, Steinbach (Baden-Baden)Steinbach, Varnhalt und WeststadtAu?erdem gibt es zahlreiche weitere Wohnpl?tze oder Wohngebiete mit eigenem Namen, die teilweise sehr verstreut sind. Hierunter sind zu nennen: Gaisbach, Gallenbach, Hungerberg, Malschbach, M?hrich, Schmalbach, Schneckenbach, Seelach, Umweg und Unterer Pl?ttig.Bild:Altes_Dampfbad_Baden-Baden.JPGthumbAltes DampfbadDie Stadtteile Ebersteinburg, Haueneberstein und Sandweier haben jeweils eine eigene Ortsverwaltung mit einem Ortsvorsteher. Die Stadtteile Steinbach, Neuweier und Varnhalt haben eine gemeinsame Ortsverwaltung ("Rebland") ebenfalls mit einem Ortsvorsteher.Innerhalb des geschlossenen Stadtgebiets von Baden-Baden liegen 3 meist unbewohnte Exklaven der Nachbargemeinde Sinzheim, darunter das Klostergut Fremersberg. Geschichte Erste Spuren finden sich aus der Zeit 10.000 v. Chr., doch vor allem mit den R?misches ReichR?mern, die die hei?en Quellen der Siedlung sch?tzten, kam Baden-Baden zu seiner Bedeutung. 712 kam mit der Schenkung des Gebietes durch den Merowingerk?nig Dagobert III. an das Kloster Wei?enburgKloster Wei?enburg die erste urkundliche Erw?hnung. Graf Hermann II. (Baden)Hermann II. aus dem Geschlecht der Z?hringer erwirbt das Gebiet um Baden-Baden Anfang des 12. Jahrhunderts durch Heirat und nennt sich Markgrafschaft BadenMarkgraf von Baden. Das Stadtrecht wurde Baden-Baden um 1250 verliehen.Bild:Schlossgasse_Baden-Baden_I.JPGthumbSchlossgasse Im Laufe der Geschichte wurde die Stadt nach Teilung der Markgrafschaft Baden Residenzstadt der katholischen Linie des Herrscherhauses, die nach Aussterben 1771 mit der protestantischen Linie DurlachBaden-Durlach (Residenz damals bereits Karlsruhe) wieder vereinigt wurde. Die Stadt blieb aber Sitz eines Amt (Gebietsk?rperschaft)Amtes f?r das gesamte Umland.Im Rahmen des pf?lzischen Erbfolgekrieges wird Baden-Baden am 24. August 1689 von franz?sischen Truppen niedergebrannt. Ende des 18. Jahrhunderts wird Baden-Baden als mond?ner Kurort entdeckt. Viele herrschaftliche G?ste machen den Kurort zur "Sommerhauptstadt Europas". Es entstehen Luxushotels, die Casino Baden-BadenSpielbank (1810-1811) und das Kurhaus Baden-BadenKurhaus (1821-1824). Internationale Pferderennen finden seit 1858 in Iffezheim statt. Das Fr?hjahrsmeeting (Ende Mai/Anfang Juni) und die Gro?e Woche (Ende August/Anfang September) machen Baden-Baden zum internationalen Turfsport-Zentrum. Veranstalter der Tuniere ist der 1872 gegr?ndete Internationale Club Baden-Baden.Bild:Baden-Baden_um_1900.jpgthumbBaden-Baden um 1900Bild:Baden-Baden_Altes_Schloss_um_1900.jpgthumbDas alte Schloss um 19001863 wurde der Kreis Baden errichtet, dem die Amtsbezirke Achern, Baden-Baden, B?hl, Rastatt und Gernsbach angeh?rten. 1924 wurde das Amt Baden aufgel?st, doch wurde Baden-Baden 1939 zum Stadtkreis erkl?rt.Nach dem Zweiter WeltkriegZweiten Weltkrieg wurde Baden-Baden Sitz des S?dwestfunkS?dwestfunks, der auch Sendeanlagen f?r UKW und Mittelwelle auf dem Stadtgebiet betreibt und dessen Nachfolger S?dwestrundfunk noch heute einen Gro?teil seiner Programme in der Stadt produziert. Seit 1992 wird in Baden-Baden der Deutscher MedienpreisDeutsche Medienpreis verliehen. Bild:Schlossgasse_Baden-Baden_II.JPGthumbSchlossgasse = Christliche Konfessionen =Baden-Baden geh?rte anfangs zum Bistum Speyer bzw. Erzbistum Mainz. Bald nach dem Reichstag zu Worms lie? Markgraf Philipp II. (Baden)Philipp II. evangelische Prediger in die Stadt und bereits ab 1538 soll die ganze Stadt protestantisch gewesen sein. Offiziell wurde die Reformation aber erst 1556 eingef?hrt. Doch mussten nach seinem Tod seine Kinder auf Druck ihres Vormunds Herzog Albrecht V. (Bayern)Albrecht V. wieder katholisch werden und der evangelische Gottesdienst wurde ab 1571 verboten. 1610 wurde dann wieder ein evangelischer Hofprediger ernannt, doch holte Markgraf Wilhelm I. (Baden)Wilhelm die Jesuiten in die Stadt, welche die Rekatholisierung vollzogen. Wer evangelisch bleiben wollte, musste die Stadt verlassen, so dass es ab 1650 keine Protestanten mehr in Baden-Baden gab. Unter Markgraf Karl Friedrich (Baden)Karl Friedrich war ab 1771 nur der katholische Gottesdienst erlaubt. Die Gl?ubigen geh?rten zun?chst noch zum Bistum Speyer, nach dessen Aufl?sung zum Generalvikariat Bruchsal, und 1821/27 wurde die Gemeinde Teil des neu gegr?ndeten Erzbistum FreiburgErzbistums Freiburg. Baden-Baden wurde Sitz eines Dekanats. Im Stadtgebiet Baden-Badens gibt es heute folgende Kirchen- bzw. Pfarrgemeinden:
Stiftskirche (Baden-Baden)Stiftskirche, St. Bernhard (Weststadt), St. Josef (S?dstadt), St. Bonifatius Lichtental, St. Dionysius Oos, St. Eucharius Balg, Hl. Geist Geroldsau, St. Antonius Ebersteinburg, St. Bartholom?us Haueneberstein, St. Jakobus Steinbach, St. Katharina Sandweier, St. Michael Neuweier, Herz-Jesu Varnhalt sowie die Autobahnkirche St. Christophorus an der Rastst?tte Baden-Baden. Mit dem Kloster Lichtenthal besteht eine Zisterzienserinnenabtei in der StadtNeben den r?misch-katholischen Gemeinden gibt es auch eine Rum?nisch-Orthodoxe Kirche (Stourdza-Kapelle) und eine Russische Kirche Baden-BadenRussisch-Orthodoxe Kirche.Die wenigen Protestanten in Baden-Baden zu Anfang des 19. Jahrhunderts konnten 1832 ihre erste Gemeinde gr?nden. Diese geh?rt wie auch alle anderen heutigen Kirchengemeinden zur Evangelische Landeskirche in BadenEvangelischen Landeskirche in Baden (Kirchenkreis S?dbaden). 1855 konnte sich die Gemeinde ihre eigene Kirche erbauen, die heutige Stadtkirche. 1960/64 wurde die Kirchengemeinde in die Lukasgemeinde und Markusgemeinde aufgeteilt. Weitere protestantische Gemeinden im Stadtgebiet sind die Luthergemeinde Lichtental (Pfarrei 1936 errichtet), die Paulusgemeinde in der Weststadt (Pfarrei 1946 errichtet), die Friedensgemeinde Baden-Oos (Pfarrei 1949 errichtet) und die Matth?usgemeinde Steinbach-Sinzheim. In Sandweier gibt es ferner einen Kirchsaal f?r evangelische Gottesdienste. Alle evangelischen Kirchengemeinden Baden-Badens geh?ren heute zum Kirchenbezirk Baden-Baden und Rastatt.Neben den beiden gro?en Kirchen gibt es in Baden-Baden auch Freikirchen und Gemeinden, darunter eine Lutherische Gemeinde (1912 gegr?ndet), die zur Evangelisch-Lutherische Kirche in BadenEvangelisch-Lutherischen Kirche in Baden geh?rt und eine Gemeinde der Siebenten Tags-Adventisten. Ferner gibt es eine Altkatholische KircheAlt-Katholische Gemeinde, welche die Spitalkirche benutzt. Die Anglikanische KircheAnglikanisch-Episkopalische Kirche ist in der Stadt ebenfalls mit einer Gemeinde vertreten und betreut ?berwiegend US-amerikanische Gl?ubige.Auch die Neuapostolische Kirche ist in Baden-Baden vertreten. = Eingemeindungen =Folgende St?dte und Gemeinden wurden in die Stadt bzw. ab 1939 in den Stadtkreis Baden-Baden eingegliedert:
1909: Lichtental und Beuren
1928: Oos und Oosscheuren
1939: Balg
1. Januar 1972: Ebersteinburg, Landkreis Rastatt
1. Juli 1972: Neuweier, Steinbach (Stadt) und Varnhalt, alle Landkreis B?hl
1. Januar 1973: Haueneberstein, Landkreis Rastatt
1. Januar 1975: Sandweier, Landkreis Rastatt = Einwohnerentwicklung =Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Volksz?hlungsergebnisse (?) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen ?mter (nur Hauptwohnsitze). ! Jahr! Einwohnerzahlen- 1790 1.900- 1812 3.085- 1852 6.714- 1. Dezember 1871 ? 10.080- 1. Dezember 1880 ? 11.923- 1. Dezember 1890 ? 13.884- 1. Dezember 1900 ? 15.718- 1. Dezember 1910 ? 22.066- 8. Oktober 1919 ? 23.359- 16. Juni 1925 ? 26.021- 16. Juni 1933 ? 30.262- 17. Mai 1939 ? 33.166 ! Jahr! Einwohnerzahlen- 1946 ? 32.359- 13. September 1950 ? 36.582- 6. Juni 1961 ? 40.029- 27. Mai 1970 ? 37.537- 31. Dezember 1975 49.718- 31. Dezember 1980 49.142- 27. Mai 1987 ? 50.127- 31. Dezember 1990 51.849- 31. Dezember 1995 52.745- 31. Dezember 2000 52.729- 31. M?rz 2004 54.067? Volksz?hlungsergebnis Politik = Stadtrat =Sitzverteilung im Stadtrat:#CDU 19 Sitze#Sozialdemokratische Partei DeutschlandsSPD 7 Sitze#B?ndnis 90/Die Gr?nenGR?NE 7 Sitze#Freie W?hlerFW 7 Sitze#Freie Demokratische ParteiFDP 5 Sitze#ZiB 1 Sitz = Oberb?rgermeister =An der Spitze der Stadt Baden-Baden standen seit dem 15. Jahrhundert der Schulthei?, der B?rgermeister, das Gericht und der Rat mit je 12 Mitgliedern. Sie bildeten das Stadtregiment. Der Schulthei? stand dem Gericht vor, der B?rgermeister dem Rat. Er hing aber von den Weisungen des Schulthei?en und des Rates ab. 1507 erhielt die Stadt eine Stadtordnung. Anfang des 19. Jahrhunderts gab es einen Magistrat, dem 2 B?rgermeister und 12 Ratsmitglieder angeh?rten. Nach Einf?hrung der badischen St?dteordnung 1874 trug der B?rgermeister den Titel Oberb?rgermeister.Heute wird der Oberb?rgermeister von der Bev?lkerung auf 8 Jahre direkt gew?hlt. Sein st?ndiger Vertreter ist der "Erste Beigeordnete" mit der Amtsbezeichnung "B?rgermeister".'''B?rgermeister und Oberb?rgermeister seit 1815'''
1815-1829: Georg Schneider
1830-1835: Anton J?rger
1835-1840: Schlund
1840-1858: Josef J?rger
1858-1859: Ignaz Leile
1860-1874: August Gaus
1875-1907: Albert G?nner
1907-1929: Reinhard Fieser
1929-1934: Hermann Elfner
1934-1945: Hans Schwedhelm
''(w?hrend der Abwesenheit infolge des Milit?rdienstes f?hrte B?rgermeister Kurt B?rkle die Amtsgesch?fte)''
1945-1946: General K?nig von den Forces Francaises en Allemagne (FFA)
1946-1969: Dr. h.c. Ernst Schlapper
1969-1990: Dr. jur. Walter Carlein
1990-1998: Ulrich Wendt
1998-heute: Dr. Sigrun Lang = Wappen =Das Wappen der Stadt Baden-Baden zeigt in Gold einen roten Schr?gbalken. Die Stadtflagge ist Gelb-Rot. Als ehemalige badische Residenzstadt f?hrte die Stadt von Anfang an das Wappen ihrer Herrscher, also das badische Landeswappen. Im 18. Jahrhundert taucht in den Siegeln der Stadt auch eine Laubkrone ?ber dem Wappen auf. Im 19. Jahrhundert wurde diese durch eine dreit?rmige braune Mauerkrone ?ber dem Schild ersetzt, doch ist diese kein offizieller Bestandteil des Wappens. = St?dtepartnerschaften =Baden-Baden unterh?lt folgende St?dten St?dtepartnerschaften:
Menton (C?te d'Azur) in Frankreich, seit 1961
Moncalieri (Piemont) in Italien, seit 1990
Freital (Freistaat SachsenSachsen), Verwaltungspartnerschaft seit 1990
Karlovy Vary (Karlsbad (Tschechien)Karlsbad) in der TschechienTschechischen Republik, seit 1998
Jalta (Halbinsel Krim) in der Ukraine, seit 2000 Kultur und Sehensw?rdigkeiten = Theater und Veranstaltungsorte =Das Theater Baden-Baden ist eine Sprechb?hne mit festem Ensemble. Dar?ber hinaus arbeitet die "Kleine B?hne" im Kulissenhaus.Das Festspielhaus Baden-Baden ist das zweitgr??te Konzerthaus Europas. = Museen =
Stadtmuseum Baden-Baden
Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
Sammlung Frieder Burda, (erbaut von Richard Meier) = Musik =Die Philharmonie Baden-Baden ist ein ?berregional bekanntes Symphonie-Orchester, das durch zahlreiche Tourneen und CD-Einspielungen bekannt ist. Baden-Baden ist auch Sitz des ''"S?dwestrundfunkSWR Sinfonieorchester"''.In Baden-Baden finden seit 1997 j?hrlich die "Herbert von Karajan Pfingstfestspiele" statt, seit 2003 wird der Herbert-von-Karajan-Musikpreis verliehen. = Bauwerke =Das Kurhaus Baden-BadenKurhaus mit dem ber?hmten Casino Baden-Baden ist architektonischer und gesellschaftlicher Mittelpunkt sowie Wahrzeichen der Stadt.Die Altstadt Baden-Badens hat zahlreiche Gesch?fte und Caf?s. Im [http://www.bad-bad.de/baederviertel/ B?derviertel] gibt es die moderne Caracalla-Therme, das historische Friedrichsbad sowie R?mische Badruinen.Weitere Sehensw?rdigkeiten sind die Trinkhalle Baden-Baden, die Wasserkunstanlage Paradies, das Kloster Lichtenthal, das Schloss Hohenbaden, das Neues Schloss (Baden-Baden)Neue Schloss und das Brahmshaus. Eine weitere Attraktion ist die ber?hmte Lichtentaler Allee mit Rosengarten in der G?nneranlage, die Gartenstadt Ooswinkel und das Baden-Badener Rebland mit seinem Traditions - Weingut [http://www.naegelsfoerst.de Gut N?gelsf?rst - seit 1268].An Kirchen sind zu erw?hnen: Stiftskirche (Baden-Baden)Stiftskirche, Evangelische Stadtkirche, Spitalkirche, St. Bernhard, St. Johannis sowie die Russische Kirche Baden-BadenRussische Kirche und die Stourdza-Kapelle.Bild:Stiftskirche_Baden-Baden.JPGthumbStiftskirche Baden-Baden Im Stadtgebiet gibt es auch einige bemerkenswerte Sendet?rme und zwar:
Merkur (Baden-Baden)Mittelwellensendemast des SWRs bei 48?45'58" n?rdliche Breite und 8?15'56" ?stliche L?nge
Merkur (Baden-Baden)Aussichts- und Sendeturm Merkur bei 48?45'52" n?rdliche Breite und 8?16'50" ?stliche L?nge
Richtfunkturm Baden-Baden Fremersberg (freistehender Stahlbetonturm der Deutschen Telekom AG) bei 48?45'10" n?rdliche Breite und 8?12'8" ?stliche L?ngeMit der MerkurbergbahnBergbahn kann man auf den Merkur (Baden-Baden)Merkur fahren.Baden-Baden ist einer der Hauptorte (fr?her sogar Startpunkt) an der Panoramastra?e B 500 = Regelm??ige Veranstaltungen =
Mai: Johannes BrahmsBrahms-Tage (alle 2 Jahre)Fr?hjahrsmeeting
Juni: Mittelalterliche Winzertage im Stadtteil Steinbach, "Sommer-Gala" und
Juli: Internationale Rosenneuheitenpr?fungen, Oldtimer Meeting
August: Stadtfest sowie "Gro?e Woche"
September: Golf-Woche
Oktober: Sales & Racing
Dezember: Christkindelsmarkt = Kulinarische Spezialit?ten =
N?rdlich von Baden-Baden liegt die Weinbau-Region Ortenauer WeinOrtenau.
Rehr?cken Baden-Baden Wirtschaft und Infrastruktur = Verkehr =Baden-Baden liegt an der Bundesautobahn Bundesautobahn 5A 5 (Karlsruhe Basel) und ist ?ber die Anschlussstellen Baden-Baden und B?hl zu erreichen. Durch das Stadtgebiet f?hren die Bundesstra?e Bundesstra?e 500B 500 (Schwarzwaldhochstra?e). Die Bundesstra?e Bundesstra?e 3B 3 f?hrt im Westen der Stadt vorbei. Westlich von Baden-Baden an der franz?sischen Grenze in der N?he des Ortes Rheinm?nster-S?llingen liegt der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden(FKB) (Baden-Airport), von dem aus Linienfl?ge unter anderem nach Berlin, London, Rom und Barcelona angeboten werden.Der Bahnhof Baden-Baden ist ICE-Haltepunkt an der Strecke Mannheim-Basel (Rheintalbahn). Die Stadtbahnlinien S 4 und S32 der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft bieten direkte Verbindungen nach Rastatt, Ettlingen, Karlsruhe, Heilbronn und B?hl. Den ?ffentlichen Personennahverkehr (?PNV) gew?hrleistet der Karlsruher Verkehrsverbund dar?ber hinaus mit mehreren Buslinien. Die ehemalige st?dtische Stra?enbahn wurde am 24. Januar 1910 er?ffnet und am 28. Februar 1951 stillgelegt. Sie besa? meterspurige Strecken von rund 15 km L?nge und wurde durch einen Obusbetrieb ersetzt, der seit 26. Juni 1949 in Betrieb war.Auf den Merkur (Baden-Baden)Merkur f?hrt seit 16. August 1913 eine Standseilbahn, die Merkurbergbahn. = Ans?ssige Unternehmen =Kurbetrieb mit der Caracalla-Therme. = Medien =Baden-Baden ist Sitz eines der Funkh?user des S?dwestrundfunks. Hier werden zahlreiche Fernseh- und Rundfunkprogramme produziert und ausgestrahlt. Die ARTE Deutschland TV GmbH hat ihren Sitz in der Stadt.Zwei Tageszeitungen erscheinen in Baden-Baden: Das Badische Tagblatt (BT) und die Badischen Neuesten Nachrichten (BNN).In Baden-Baden wird j?hrlich der Deutscher MedienpreisDeutsche Medienpreis verliehen. = Gerichte =Baden-Baden ist Sitz eines Landgerichts und eines Amtsgerichts, die zum OLG-Bezirk Karlsruhe geh?ren. = Beh?rden =In Baden-Baden gibt es ein Finanzamt, mehrere Notariate und ein Hauptzollamt. = Bildung =Baden-Baden hat zahlreiche Bildungseinrichtungen. Allen voran ist die [http://www.medien-und-event-akademie.de/ Europ?ische Medien- und Event-Akademie] zu nennen.Die ?ffentlichen Schulen der Stadt sind 3 GymnasiumGymnasien (Gymnasium Hohenbaden, Richard-Wagner-Gymnasium (RWG) und Markgraf-Ludwig-Gymnasium (MLG), eine Realschule (Realschule Baden-Baden), eine F?rderschule (Theodor-Heuss-Schule) eine Gewerbeschule Baden-BadenGewerbeschule [http://www.gewerbeschulebaden-baden.de]und eine Kaufm?nnische Schule (Robert-Schuman-Schule). Ferner gibt es die Vincenti-Grundschule und jeweils eine Grundschule in den Stadtteilen Balg, Ebersteinburg, Lichtental, Neuweier und Varnhalt. An Grund- und Hauptschulen bestehen die Theodor-Heuss-Schule - Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule und entsprechende Einrichtungen in den Stadtteilen Steinbach, Haueneberstein, Oos, Sandweier und Lichtental.An Privatschulen bestehen in Baden-Baden die Klosterschule vom Hl. Grab (Gymnasium), das [http://www.paedagogium-baden-baden.de/ P?dagogium Baden-Baden](Realschule, Gymnasium, Wirtschaftsgymnasium; mit Internat), die Stulz-von-Ortenberg-Schule f?r Erziehungshilfe und die beiden Berufsbildende SchuleBeruflichen Schulen BBS Baden-Badener Sprachschule GmbH und Wirtschaftsinstitut Baden-Baden in der Merkur Akademie International. Pers?nlichkeiten = Ehrenb?rger =Die Stadt Baden-Baden hat folgenden Personen das Ehrenb?rgerrecht verliehen:
1811: Joseph von Lassolaye
1818: Carl Wilhelm Adolph von Ende
1819: Dr. August Georg Kramer
1821: Friederike (Schweden)Friederike von Schweden
1832: Franz Josef Herr
1836: Gro?herzogin St?phanie de Beauharnais
1840: Jacques B?nazet
1843: Franz Jakob G?bel
1848: William Archibald von Hamilton
1848: Marie von Hamilton
1851: Edouard B?nazet
1851: Andreas Friedrich
1854: Konrad Kuntz
1860: Joseph Grosholz
1861: Karl Daniel Oppenfeld
1866: Julius F?sslin
1866: Michael Sturdza
1872: Emile Dupressoir
1895: Otto von Bismarck, Reichskanzler
1898: Hermann (Sachsen-Weimar)Hermann von Sachsen-Weimar
1907: Albert G?nner
1910: Ferdinand Graf von Zeppelin
1910: Hermann Sielcken
1929: Reinhard Fieser
1933: Adolf Hitler, Reichskanzler
1933: Hermann Elfner
1952: Konrad Adenauer, Bundeskanzler
1969: Ernst Schlapper
1990: Dr. Walter Carlein, Oberb?rgermeister
1993: Meinrad Lauinger = S?hne und T?chter der Stadt =Die nachfolgende ?bersicht enth?lt bedeutende, in ''Baden-Baden'' geborene, '''Pers?nlichkeiten''' chronologisch aufgelistet nach dem '''Geburtsjahr'''. Ob die Personen ihren sp?teren Wirkungskreis in Baden-Baden hatten oder nicht ist dabei unerheblich. Viele sind nach ihrer Geburt oder sp?ter aus der Kurstadt weggezogen und sind andernorts bekannt geworden. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollst?ndigkeit.
1428/29, Bernhard II. von Baden, 15. Juli 1458 in Moncalieri, Badischer Markgraf
1812, 5. Januar, Carl Damm, † 16. September 1886 in Karlsruhe, Revolution?r
1813, 20. August, Emil von Kessler, † 16. M?rz 1867 in Esslingen am Neckar, Industrieller (Eisenbahnlokomotiven)
1867, 10. Juli, Maximilian von BadenPrinz Max von Baden, † 6. November 1929 in Salem, Reichskanzler
1900, 25. November, Rudolf H??, † 16. April 1947 in Auschwitz, Kommandant des KZ Auschwitz-Birkenau
1903, 13. Mai, Reinhold Schneider, † 6. April 1958 in Freiburg/Breisgau, Schriftsteller
1910, 13. April, Walter Bargatzky, † 4. November 1998 in Bonn, Staatssekret?r, DRK-Pr?sident
1910, 28. Juli, Erich Kuby, Journalist und Schriftsteller
1938, 3. Februar, Tony Marshall, Schlagers?nger
Stefan Anton Reck, Dirigent = Ber?hmte Einwohner =
Franz Alt, Journalist/Publizist
Werner Bergengruen, Schriftsteller
Pierre Boulez, Komponist und Dirigent
Johannes Brahms, Komponist
Fjodor Dostojewski, Schriftsteller
Egon Eiermann, Architekt
Otto Flake, Schriftsteller
Georg Groddeck, Psychosomatiker, Schriftsteller
Otto J?gersberg, Schriftsteller
Jean-Pierre Ponnelle, Opernregisseur, B?hnenbildner
Clara Schumann, Pianistin
Frieder Burda, Kunstm?zen
Iwan Sergejewitsch Turgenjew, Schriftsteller
Pauline Viardot-Garcia, S?ngerin, KomponistinBild:Neues_Schloss_Baden-Baden_Frontansicht.JPGthumbNeues Schloss Baden-Baden Frontansicht Literatur
Badisches St?dtebuch; Band IV 2. Teilband aus "Deutsches St?dtebuch. Handbuch st?dtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterst?tzung des Deutschen St?dtetages, des Deutschen St?dtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1959
Baden-Baden zum Kennenlernen. Ein Reise- und Stadtf?hrer, 3. Auflage, 2004, 86 Seiten, Aquensis Verlag, ISBN 3-937978-01-1
Gut Essen und Trinken in Baden-Baden, Christiane Falk, Kristina Hortenbach, 2003, Rendezvous Verlag, ISBN 3-936881-03-0
H?lzle, Peter: Gl?cks- und Gesundbrunnen, Das Welt- und Halbweltbad Baden-Baden; in: Kult-B?der und B?derkultur in Baden-W?rttemberg, hg. v. W. Niess, S. Lorenz, Filderstadt 2004. (ISBN 3-935129-16-5) style="float: right; width: 307px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;"! Wappen! Karte- style="background: #ffffff; text-align: center;" style="width: 145px;" Bild:Wappen fehlt.jpg140pxWappen fehlt
[http://www.ngw.nl/int/dld/b/badenbad.htm Wappenabbildung auf ngw.nl] style="width: 145px;" Bild:Lage der kreisfreien Stadt Baden-Baden in Deutschland.GIF140pxLage der kreisfreien Stadt Baden-Baden in Deutschland-! colspan="2" Basisdaten- Bundesland (Deutschland)Bundesland: Baden-W?rttemberg- Regierungsbezirk: Regierungsbezirk KarlsruheKarlsruhe- Regionalverband: Regionalverband Mittlerer OberrheinMittlerer Oberrhein- LandkreisKreis: Stadtkreis- Geografische Lage: 48? 45' n. Br.
08? 15' ?. L.- H?he: 211 m ?. NormalnullNN- Fl?che: 140,18 Quadratkilometerkm?- Einwohner: 54.073 ''(30. Juni 2004)''- Bev?lkerungsdichte: 386 Einwohner je km?- Postleitzahlen: 76481-76534
(''alt:'' 7570)- TelefonvorwahlVorwahl: 07221 und 07223- Kfz-Kennzeichen: BAD- Amtlicher Gemeindeschl?sselGemeindeschl?ssel: 08 2 11 000- Stadtgliederung: 11 Stadtteile- Adresse der
Stadtverwaltung: Marktplatz 2
76530 Baden-Baden- Website: [http://www.baden-baden.de www.baden-baden.de]- E-Mail-Adresse: [mailto:bb@baden-baden.de bb@baden-baden.de]-! colspan="2" Politik- Oberb?rgermeisterin: Dr. Sigrun LangBild:Ruine_Hohenbaden.JPGthumbRuine Hohenbaden'''Baden-Baden''' ist eine Stadt im Westen Baden-W?rttembergs. Sie ist die kleinste der insgesamt 9 kreisfreie Stadtkreisfreien St?dte des Landes und bildet ein Mittelzentrum mit oberzentralen Teilfunktionen. Zum Mittelbereich Baden-Baden geh?ren neben der Stadt Baden-Baden die Gemeinden H?gelsheim und Iffezheim im Landkreis Rastatt. Dar?ber hinaus bestehen Verflechtungen mit dem Nord-Elsass.Die Stadt ist einer der renommiertesten Kurorte der Welt und heute vor allem als Weltkurbad, Mineralheilbad, Urlaubsort und internationale Festspielstadt bekannt. Baden-Baden ist eine Stadt mit Atmosph?re und exklusiver Lebensart in sch?ner Landschaft. Bis 1931 hie? die Stadt nur '''Baden''', man nannte sie meist ''Baden in Baden'' und so entstand der heutige Doppelname. Seit 1997 ist Baden-Baden Olympische Stadt. Mit diesem Titel wurde Baden-Baden durch das Internationales Olympisches KomiteeIOC geehrt. Geografie Baden-Baden liegt am Westrand des n?rdlichen SchwarzwaldSchwarzwaldes im Tal der Oos, einem kleinen Fluss, der ca. 13 km weiter bei Rastatt in die Murg (Nordschwarzwald)Murg m?ndet. Die ?stlichen Stadtteile schmiegen sich teilweise in die H?nge des Schwarzwaldes. Die s?dwestlichen Stadtteile liegen in der Oberrheinische TiefebeneOberrheinischen Tiefebene. = Nachbargemeinden =Folgende St?dte und Gemeinden grenzen an die Stadt Baden-Baden. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt und geh?ren alle zum Landkreis Rastatt:
Rastatt, Kuppenheim, Gaggenau, Gernsbach, Weisenbach, Forbach (Baden), B?hl (Baden), B?hlertal, Sinzheim, H?gelsheim und Iffezheim. = Stadtgliederung =Das Stadtgebiet Baden-Badens gliedert sich in folgende Stadtteile:Balg (Baden-Baden)Balg, Ebersteinburg, Haueneberstein, Innenstadt, Lichtental (Baden-Baden)Lichtental (einschlie?lich Oberbeuern und Geroldsau), Neuweier, Oos (Baden-Baden)Oos, Sandweier, Steinbach (Baden-Baden)Steinbach, Varnhalt und WeststadtAu?erdem gibt es zahlreiche weitere Wohnpl?tze oder Wohngebiete mit eigenem Namen, die teilweise sehr verstreut sind. Hierunter sind zu nennen: Gaisbach, Gallenbach, Hungerberg, Malschbach, M?hrich, Schmalbach, Schneckenbach, Seelach, Umweg und Unterer Pl?ttig.Bild:Altes_Dampfbad_Baden-Baden.JPGthumbAltes DampfbadDie Stadtteile Ebersteinburg, Haueneberstein und Sandweier haben jeweils eine eigene Ortsverwaltung mit einem Ortsvorsteher. Die Stadtteile Steinbach, Neuweier und Varnhalt haben eine gemeinsame Ortsverwaltung ("Rebland") ebenfalls mit einem Ortsvorsteher.Innerhalb des geschlossenen Stadtgebiets von Baden-Baden liegen 3 meist unbewohnte Exklaven der Nachbargemeinde Sinzheim, darunter das Klostergut Fremersberg. Geschichte Erste Spuren finden sich aus der Zeit 10.000 v. Chr., doch vor allem mit den R?misches ReichR?mern, die die hei?en Quellen der Siedlung sch?tzten, kam Baden-Baden zu seiner Bedeutung. 712 kam mit der Schenkung des Gebietes durch den Merowingerk?nig Dagobert III. an das Kloster Wei?enburgKloster Wei?enburg die erste urkundliche Erw?hnung. Graf Hermann II. (Baden)Hermann II. aus dem Geschlecht der Z?hringer erwirbt das Gebiet um Baden-Baden Anfang des 12. Jahrhunderts durch Heirat und nennt sich Markgrafschaft BadenMarkgraf von Baden. Das Stadtrecht wurde Baden-Baden um 1250 verliehen.Bild:Schlossgasse_Baden-Baden_I.JPGthumbSchlossgasse Im Laufe der Geschichte wurde die Stadt nach Teilung der Markgrafschaft Baden Residenzstadt der katholischen Linie des Herrscherhauses, die nach Aussterben 1771 mit der protestantischen Linie DurlachBaden-Durlach (Residenz damals bereits Karlsruhe) wieder vereinigt wurde. Die Stadt blieb aber Sitz eines Amt (Gebietsk?rperschaft)Amtes f?r das gesamte Umland.Im Rahmen des pf?lzischen Erbfolgekrieges wird Baden-Baden am 24. August 1689 von franz?sischen Truppen niedergebrannt. Ende des 18. Jahrhunderts wird Baden-Baden als mond?ner Kurort entdeckt. Viele herrschaftliche G?ste machen den Kurort zur "Sommerhauptstadt Europas". Es entstehen Luxushotels, die Casino Baden-BadenSpielbank (1810-1811) und das Kurhaus Baden-BadenKurhaus (1821-1824). Internationale Pferderennen finden seit 1858 in Iffezheim statt. Das Fr?hjahrsmeeting (Ende Mai/Anfang Juni) und die Gro?e Woche (Ende August/Anfang September) machen Baden-Baden zum internationalen Turfsport-Zentrum. Veranstalter der Tuniere ist der 1872 gegr?ndete Internationale Club Baden-Baden.Bild:Baden-Baden_um_1900.jpgthumbBaden-Baden um 1900Bild:Baden-Baden_Altes_Schloss_um_1900.jpgthumbDas alte Schloss um 19001863 wurde der Kreis Baden errichtet, dem die Amtsbezirke Achern, Baden-Baden, B?hl, Rastatt und Gernsbach angeh?rten. 1924 wurde das Amt Baden aufgel?st, doch wurde Baden-Baden 1939 zum Stadtkreis erkl?rt.Nach dem Zweiter WeltkriegZweiten Weltkrieg wurde Baden-Baden Sitz des S?dwestfunkS?dwestfunks, der auch Sendeanlagen f?r UKW und Mittelwelle auf dem Stadtgebiet betreibt und dessen Nachfolger S?dwestrundfunk noch heute einen Gro?teil seiner Programme in der Stadt produziert. Seit 1992 wird in Baden-Baden der Deutscher MedienpreisDeutsche Medienpreis verliehen. Bild:Schlossgasse_Baden-Baden_II.JPGthumbSchlossgasse = Christliche Konfessionen =Baden-Baden geh?rte anfangs zum Bistum Speyer bzw. Erzbistum Mainz. Bald nach dem Reichstag zu Worms lie? Markgraf Philipp II. (Baden)Philipp II. evangelische Prediger in die Stadt und bereits ab 1538 soll die ganze Stadt protestantisch gewesen sein. Offiziell wurde die Reformation aber erst 1556 eingef?hrt. Doch mussten nach seinem Tod seine Kinder auf Druck ihres Vormunds Herzog Albrecht V. (Bayern)Albrecht V. wieder katholisch werden und der evangelische Gottesdienst wurde ab 1571 verboten. 1610 wurde dann wieder ein evangelischer Hofprediger ernannt, doch holte Markgraf Wilhelm I. (Baden)Wilhelm die Jesuiten in die Stadt, welche die Rekatholisierung vollzogen. Wer evangelisch bleiben wollte, musste die Stadt verlassen, so dass es ab 1650 keine Protestanten mehr in Baden-Baden gab. Unter Markgraf Karl Friedrich (Baden)Karl Friedrich war ab 1771 nur der katholische Gottesdienst erlaubt. Die Gl?ubigen geh?rten zun?chst noch zum Bistum Speyer, nach dessen Aufl?sung zum Generalvikariat Bruchsal, und 1821/27 wurde die Gemeinde Teil des neu gegr?ndeten Erzbistum FreiburgErzbistums Freiburg. Baden-Baden wurde Sitz eines Dekanats. Im Stadtgebiet Baden-Badens gibt es heute folgende Kirchen- bzw. Pfarrgemeinden:
Stiftskirche (Baden-Baden)Stiftskirche, St. Bernhard (Weststadt), St. Josef (S?dstadt), St. Bonifatius Lichtental, St. Dionysius Oos, St. Eucharius Balg, Hl. Geist Geroldsau, St. Antonius Ebersteinburg, St. Bartholom?us Haueneberstein, St. Jakobus Steinbach, St. Katharina Sandweier, St. Michael Neuweier, Herz-Jesu Varnhalt sowie die Autobahnkirche St. Christophorus an der Rastst?tte Baden-Baden. Mit dem Kloster Lichtenthal besteht eine Zisterzienserinnenabtei in der StadtNeben den r?misch-katholischen Gemeinden gibt es auch eine Rum?nisch-Orthodoxe Kirche (Stourdza-Kapelle) und eine Russische Kirche Baden-BadenRussisch-Orthodoxe Kirche.Die wenigen Protestanten in Baden-Baden zu Anfang des 19. Jahrhunderts konnten 1832 ihre erste Gemeinde gr?nden. Diese geh?rt wie auch alle anderen heutigen Kirchengemeinden zur Evangelische Landeskirche in BadenEvangelischen Landeskirche in Baden (Kirchenkreis S?dbaden). 1855 konnte sich die Gemeinde ihre eigene Kirche erbauen, die heutige Stadtkirche. 1960/64 wurde die Kirchengemeinde in die Lukasgemeinde und Markusgemeinde aufgeteilt. Weitere protestantische Gemeinden im Stadtgebiet sind die Luthergemeinde Lichtental (Pfarrei 1936 errichtet), die Paulusgemeinde in der Weststadt (Pfarrei 1946 errichtet), die Friedensgemeinde Baden-Oos (Pfarrei 1949 errichtet) und die Matth?usgemeinde Steinbach-Sinzheim. In Sandweier gibt es ferner einen Kirchsaal f?r evangelische Gottesdienste. Alle evangelischen Kirchengemeinden Baden-Badens geh?ren heute zum Kirchenbezirk Baden-Baden und Rastatt.Neben den beiden gro?en Kirchen gibt es in Baden-Baden auch Freikirchen und Gemeinden, darunter eine Lutherische Gemeinde (1912 gegr?ndet), die zur Evangelisch-Lutherische Kirche in BadenEvangelisch-Lutherischen Kirche in Baden geh?rt und eine Gemeinde der Siebenten Tags-Adventisten. Ferner gibt es eine Altkatholische KircheAlt-Katholische Gemeinde, welche die Spitalkirche benutzt. Die Anglikanische KircheAnglikanisch-Episkopalische Kirche ist in der Stadt ebenfalls mit einer Gemeinde vertreten und betreut ?berwiegend US-amerikanische Gl?ubige.Auch die Neuapostolische Kirche ist in Baden-Baden vertreten. = Eingemeindungen =Folgende St?dte und Gemeinden wurden in die Stadt bzw. ab 1939 in den Stadtkreis Baden-Baden eingegliedert:
1909: Lichtental und Beuren
1928: Oos und Oosscheuren
1939: Balg
1. Januar 1972: Ebersteinburg, Landkreis Rastatt
1. Juli 1972: Neuweier, Steinbach (Stadt) und Varnhalt, alle Landkreis B?hl
1. Januar 1973: Haueneberstein, Landkreis Rastatt
1. Januar 1975: Sandweier, Landkreis Rastatt = Einwohnerentwicklung =Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Volksz?hlungsergebnisse (?) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen ?mter (nur Hauptwohnsitze). ! Jahr! Einwohnerzahlen- 1790 1.900- 1812 3.085- 1852 6.714- 1. Dezember 1871 ? 10.080- 1. Dezember 1880 ? 11.923- 1. Dezember 1890 ? 13.884- 1. Dezember 1900 ? 15.718- 1. Dezember 1910 ? 22.066- 8. Oktober 1919 ? 23.359- 16. Juni 1925 ? 26.021- 16. Juni 1933 ? 30.262- 17. Mai 1939 ? 33.166 ! Jahr! Einwohnerzahlen- 1946 ? 32.359- 13. September 1950 ? 36.582- 6. Juni 1961 ? 40.029- 27. Mai 1970 ? 37.537- 31. Dezember 1975 49.718- 31. Dezember 1980 49.142- 27. Mai 1987 ? 50.127- 31. Dezember 1990 51.849- 31. Dezember 1995 52.745- 31. Dezember 2000 52.729- 31. M?rz 2004 54.067? Volksz?hlungsergebnis Politik = Stadtrat =Sitzverteilung im Stadtrat:#CDU 19 Sitze#Sozialdemokratische Partei DeutschlandsSPD 7 Sitze#B?ndnis 90/Die Gr?nenGR?NE 7 Sitze#Freie W?hlerFW 7 Sitze#Freie Demokratische ParteiFDP 5 Sitze#ZiB 1 Sitz = Oberb?rgermeister =An der Spitze der Stadt Baden-Baden standen seit dem 15. Jahrhundert der Schulthei?, der B?rgermeister, das Gericht und der Rat mit je 12 Mitgliedern. Sie bildeten das Stadtregiment. Der Schulthei? stand dem Gericht vor, der B?rgermeister dem Rat. Er hing aber von den Weisungen des Schulthei?en und des Rates ab. 1507 erhielt die Stadt eine Stadtordnung. Anfang des 19. Jahrhunderts gab es einen Magistrat, dem 2 B?rgermeister und 12 Ratsmitglieder angeh?rten. Nach Einf?hrung der badischen St?dteordnung 1874 trug der B?rgermeister den Titel Oberb?rgermeister.Heute wird der Oberb?rgermeister von der Bev?lkerung auf 8 Jahre direkt gew?hlt. Sein st?ndiger Vertreter ist der "Erste Beigeordnete" mit der Amtsbezeichnung "B?rgermeister".'''B?rgermeister und Oberb?rgermeister seit 1815'''
1815-1829: Georg Schneider
1830-1835: Anton J?rger
1835-1840: Schlund
1840-1858: Josef J?rger
1858-1859: Ignaz Leile
1860-1874: August Gaus
1875-1907: Albert G?nner
1907-1929: Reinhard Fieser
1929-1934: Hermann Elfner
1934-1945: Hans Schwedhelm
''(w?hrend der Abwesenheit infolge des Milit?rdienstes f?hrte B?rgermeister Kurt B?rkle die Amtsgesch?fte)''
1945-1946: General K?nig von den Forces Francaises en Allemagne (FFA)
1946-1969: Dr. h.c. Ernst Schlapper
1969-1990: Dr. jur. Walter Carlein
1990-1998: Ulrich Wendt
1998-heute: Dr. Sigrun Lang = Wappen =Das Wappen der Stadt Baden-Baden zeigt in Gold einen roten Schr?gbalken. Die Stadtflagge ist Gelb-Rot. Als ehemalige badische Residenzstadt f?hrte die Stadt von Anfang an das Wappen ihrer Herrscher, also das badische Landeswappen. Im 18. Jahrhundert taucht in den Siegeln der Stadt auch eine Laubkrone ?ber dem Wappen auf. Im 19. Jahrhundert wurde diese durch eine dreit?rmige braune Mauerkrone ?ber dem Schild ersetzt, doch ist diese kein offizieller Bestandteil des Wappens. = St?dtepartnerschaften =Baden-Baden unterh?lt folgende St?dten St?dtepartnerschaften:
Menton (C?te d'Azur) in Frankreich, seit 1961
Moncalieri (Piemont) in Italien, seit 1990
Freital (Freistaat SachsenSachsen), Verwaltungspartnerschaft seit 1990
Karlovy Vary (Karlsbad (Tschechien)Karlsbad) in der TschechienTschechischen Republik, seit 1998
Jalta (Halbinsel Krim) in der Ukraine, seit 2000 Kultur und Sehensw?rdigkeiten = Theater und Veranstaltungsorte =Das Theater Baden-Baden ist eine Sprechb?hne mit festem Ensemble. Dar?ber hinaus arbeitet die "Kleine B?hne" im Kulissenhaus.Das Festspielhaus Baden-Baden ist das zweitgr??te Konzerthaus Europas. = Museen =
Stadtmuseum Baden-Baden
Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
Sammlung Frieder Burda, (erbaut von Richard Meier) = Musik =Die Philharmonie Baden-Baden ist ein ?berregional bekanntes Symphonie-Orchester, das durch zahlreiche Tourneen und CD-Einspielungen bekannt ist. Baden-Baden ist auch Sitz des ''"S?dwestrundfunkSWR Sinfonieorchester"''.In Baden-Baden finden seit 1997 j?hrlich die "Herbert von Karajan Pfingstfestspiele" statt, seit 2003 wird der Herbert-von-Karajan-Musikpreis verliehen. = Bauwerke =Das Kurhaus Baden-BadenKurhaus mit dem ber?hmten Casino Baden-Baden ist architektonischer und gesellschaftlicher Mittelpunkt sowie Wahrzeichen der Stadt.Die Altstadt Baden-Badens hat zahlreiche Gesch?fte und Caf?s. Im [http://www.bad-bad.de/baederviertel/ B?derviertel] gibt es die moderne Caracalla-Therme, das historische Friedrichsbad sowie R?mische Badruinen.Weitere Sehensw?rdigkeiten sind die Trinkhalle Baden-Baden, die Wasserkunstanlage Paradies, das Kloster Lichtenthal, das Schloss Hohenbaden, das Neues Schloss (Baden-Baden)Neue Schloss und das Brahmshaus. Eine weitere Attraktion ist die ber?hmte Lichtentaler Allee mit Rosengarten in der G?nneranlage, die Gartenstadt Ooswinkel und das Baden-Badener Rebland mit seinem Traditions - Weingut [http://www.naegelsfoerst.de Gut N?gelsf?rst - seit 1268].An Kirchen sind zu erw?hnen: Stiftskirche (Baden-Baden)Stiftskirche, Evangelische Stadtkirche, Spitalkirche, St. Bernhard, St. Johannis sowie die Russische Kirche Baden-BadenRussische Kirche und die Stourdza-Kapelle.Bild:Stiftskirche_Baden-Baden.JPGthumbStiftskirche Baden-Baden Im Stadtgebiet gibt es auch einige bemerkenswerte Sendet?rme und zwar:
Merkur (Baden-Baden)Mittelwellensendemast des SWRs bei 48?45'58" n?rdliche Breite und 8?15'56" ?stliche L?nge
Merkur (Baden-Baden)Aussichts- und Sendeturm Merkur bei 48?45'52" n?rdliche Breite und 8?16'50" ?stliche L?nge
Richtfunkturm Baden-Baden Fremersberg (freistehender Stahlbetonturm der Deutschen Telekom AG) bei 48?45'10" n?rdliche Breite und 8?12'8" ?stliche L?ngeMit der MerkurbergbahnBergbahn kann man auf den Merkur (Baden-Baden)Merkur fahren.Baden-Baden ist einer der Hauptorte (fr?her sogar Startpunkt) an der Panoramastra?e B 500 = Regelm??ige Veranstaltungen =
Mai: Johannes BrahmsBrahms-Tage (alle 2 Jahre)Fr?hjahrsmeeting
Juni: Mittelalterliche Winzertage im Stadtteil Steinbach, "Sommer-Gala" und
Juli: Internationale Rosenneuheitenpr?fungen, Oldtimer Meeting
August: Stadtfest sowie "Gro?e Woche"
September: Golf-Woche
Oktober: Sales & Racing
Dezember: Christkindelsmarkt = Kulinarische Spezialit?ten =
N?rdlich von Baden-Baden liegt die Weinbau-Region Ortenauer WeinOrtenau.
Rehr?cken Baden-Baden Wirtschaft und Infrastruktur = Verkehr =Baden-Baden liegt an der Bundesautobahn Bundesautobahn 5A 5 (Karlsruhe Basel) und ist ?ber die Anschlussstellen Baden-Baden und B?hl zu erreichen. Durch das Stadtgebiet f?hren die Bundesstra?e Bundesstra?e 500B 500 (Schwarzwaldhochstra?e). Die Bundesstra?e Bundesstra?e 3B 3 f?hrt im Westen der Stadt vorbei. Westlich von Baden-Baden an der franz?sischen Grenze in der N?he des Ortes Rheinm?nster-S?llingen liegt der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden(FKB) (Baden-Airport), von dem aus Linienfl?ge unter anderem nach Berlin, London, Rom und Barcelona angeboten werden.Der Bahnhof Baden-Baden ist ICE-Haltepunkt an der Strecke Mannheim-Basel (Rheintalbahn). Die Stadtbahnlinien S 4 und S32 der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft bieten direkte Verbindungen nach Rastatt, Ettlingen, Karlsruhe, Heilbronn und B?hl. Den ?ffentlichen Personennahverkehr (?PNV) gew?hrleistet der Karlsruher Verkehrsverbund dar?ber hinaus mit mehreren Buslinien. Die ehemalige st?dtische Stra?enbahn wurde am 24. Januar 1910 er?ffnet und am 28. Februar 1951 stillgelegt. Sie besa? meterspurige Strecken von rund 15 km L?nge und wurde durch einen Obusbetrieb ersetzt, der seit 26. Juni 1949 in Betrieb war.Auf den Merkur (Baden-Baden)Merkur f?hrt seit 16. August 1913 eine Standseilbahn, die Merkurbergbahn. = Ans?ssige Unternehmen =Kurbetrieb mit der Caracalla-Therme. = Medien =Baden-Baden ist Sitz eines der Funkh?user des S?dwestrundfunks. Hier werden zahlreiche Fernseh- und Rundfunkprogramme produziert und ausgestrahlt. Die ARTE Deutschland TV GmbH hat ihren Sitz in der Stadt.Zwei Tageszeitungen erscheinen in Baden-Baden: Das Badische Tagblatt (BT) und die Badischen Neuesten Nachrichten (BNN).In Baden-Baden wird j?hrlich der Deutscher MedienpreisDeutsche Medienpreis verliehen. = Gerichte =Baden-Baden ist Sitz eines Landgerichts und eines Amtsgerichts, die zum OLG-Bezirk Karlsruhe geh?ren. = Beh?rden =In Baden-Baden gibt es ein Finanzamt, mehrere Notariate und ein Hauptzollamt. = Bildung =Baden-Baden hat zahlreiche Bildungseinrichtungen. Allen voran ist die [http://www.medien-und-event-akademie.de/ Europ?ische Medien- und Event-Akademie] zu nennen.Die ?ffentlichen Schulen der Stadt sind 3 GymnasiumGymnasien (Gymnasium Hohenbaden, Richard-Wagner-Gymnasium (RWG) und Markgraf-Ludwig-Gymnasium (MLG), eine Realschule (Realschule Baden-Baden), eine F?rderschule (Theodor-Heuss-Schule) eine Gewerbeschule [http://www.gewerbeschulebaden-baden.de]und eine Kaufm?nnische Schule (Robert-Schuman-Schule). Ferner gibt es die Vincenti-Grundschule und jeweils eine Grundschule in den Stadtteilen Balg, Ebersteinburg, Lichtental, Neuweier und Varnhalt. An Grund- und Hauptschulen bestehen die Theodor-Heuss-Schule - Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule und entsprechende Einrichtungen in den Stadtteilen Steinbach, Haueneberstein, Oos, Sandweier und Lichtental.An Privatschulen bestehen in Baden-Baden die Klosterschule vom Hl. Grab (Gymnasium), das [http://www.paedagogium-baden-baden.de/ P?dagogium Baden-Baden](Realschule, Gymnasium, Wirtschaftsgymnasium; mit Internat), die Stulz-von-Ortenberg-Schule f?r Erziehungshilfe und die beiden Berufsbildende SchuleBeruflichen Schulen BBS Baden-Badener Sprachschule GmbH und Wirtschaftsinstitut Baden-Baden in der Merkur Akademie International. Pers?nlichkeiten = Ehrenb?rger =Die Stadt Baden-Baden hat folgenden Personen das Ehrenb?rgerrecht verliehen:
1811: Joseph von Lassolaye
1818: Carl Wilhelm Adolph von Ende
1819: Dr. August Georg Kramer
1821: Friederike (Schweden)Friederike von Schweden
1832: Franz Josef Herr
1836: Gro?herzogin St?phanie de Beauharnais
1840: Jacques B?nazet
1843: Franz Jakob G?bel
1848: William Archibald von Hamilton
1848: Marie von Hamilton
1851: Edouard B?nazet
1851: Andreas Friedrich
1854: Konrad Kuntz
1860: Joseph Grosholz
1861: Karl Daniel Oppenfeld
1866: Julius F?sslin
1866: Michael Sturdza
1872: Emile Dupressoir
1895: Otto von Bismarck, Reichskanzler
1898: Hermann (Sachsen-Weimar)Hermann von Sachsen-Weimar
1907: Albert G?nner
1910: Ferdinand Graf von Zeppelin
1910: Hermann Sielcken
1929: Reinhard Fieser
1933: Adolf Hitler, Reichskanzler
1933: Hermann Elfner
1952: Konrad Adenauer, Bundeskanzler
1969: Ernst Schlapper
1990: Dr. Walter Carlein, Oberb?rgermeister
1993: Meinrad Lauinger = S?hne und T?chter der Stadt =Die nachfolgende ?bersicht enth?lt bedeutende, in ''Baden-Baden'' geborene, '''Pers?nlichkeiten''' chronologisch aufgelistet nach dem '''Geburtsjahr'''. Ob die Personen ihren sp?teren Wirkungskreis in Baden-Baden hatten oder nicht ist dabei unerheblich. Viele sind nach ihrer Geburt oder sp?ter aus der Kurstadt weggezogen und sind andernorts bekannt geworden. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollst?ndigkeit.
1428/29, Bernhard II. von Baden, 15. Juli 1458 in Moncalieri, Badischer Markgraf
1812, 5. Januar, Carl Damm, † 16. September 1886 in Karlsruhe, Revolution?r
1813, 20. August, Emil von Kessler, † 16. M?rz 1867 in Esslingen am Neckar, Industrieller (Eisenbahnlokomotiven)
1867, 10. Juli, Maximilian von BadenPrinz Max von Baden, † 6. November 1929 in Salem, Reichskanzler
1900, 25. November, Rudolf H??, † 16. April 1947 in Auschwitz, Kommandant des KZ Auschwitz-Birkenau
1903, 13. Mai, Reinhold Schneider, † 6. April 1958 in Freiburg/Breisgau, Schriftsteller
1910, 13. April, Walter Bargatzky, † 4. November 1998 in Bonn, Staatssekret?r, DRK-Pr?sident
1910, 28. Juli, Erich Kuby, Journalist und Schriftsteller
1938, 3. Februar, Tony Marshall, Schlagers?nger
Stefan Anton Reck, Dirigent = Ber?hmte Einwohner =
Franz Alt, Journalist/Publizist
Werner Bergengruen, Schriftsteller
Pierre Boulez, Komponist und Dirigent
Johannes Brahms, Komponist
Fjodor Dostojewski, Schriftsteller
Egon Eiermann, Architekt
Otto Flake, Schriftsteller
Georg Groddeck, Psychosomatiker, Schriftsteller
Otto J?gersberg, Schriftsteller
Jean-Pierre Ponnelle, Opernregisseur, B?hnenbildner
Clara Schumann, Pianistin
Frieder Burda, Kunstm?zen
Iwan Sergejewitsch Turgenjew, Schriftsteller
Pauline Viardot-Garcia, S?ngerin, KomponistinBild:Neues_Schloss_Baden-Baden_Frontansicht.JPGthumbNeues Schloss Baden-Baden Frontansicht Literatur
Badisches St?dtebuch; Band IV 2. Teilband aus "Deutsches St?dtebuch. Handbuch st?dtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterst?tzung des Deutschen St?dtetages, des Deutschen St?dtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1959
Baden-Baden zum Kennenlernen. Ein Reise- und Stadtf?hrer, 3. Auflage, 2004, 86 Seiten, Aquensis Verlag, ISBN 3-937978-01-1
Gut Essen und Trinken in Baden-Baden, Christiane Falk, Kristina Hortenbach, 2003, Rendezvous Verlag, ISBN 3-936881-03-0
H?lzle, Peter: Gl?cks- und Gesundbrunnen, Das Welt- und Halbweltbad Baden-Baden; in: Kult-B?der und B?derkultur in Baden-W?rttemberg, hg. v. W. Niess, S. Lorenz, Filderstadt 2004. (ISBN 3-935129-16-5) Weblinks
[http://www.bad-bad.de/ Umfangreicher Stadtf?hrer mit ?ber 8000 Seiten]
[http://www.pbase.com/markushuck/badenbadenautum Bebildeter Rundgang durch Baden-Baden]
[http://www.russen-in-baden-baden.de/ Russen in Baden-Baden]
[http://www.bad-bad.de/gesch/trad_hotels.htm Baden-Badener Traditionshotels]
[http://www.bad-bad.de/baederviertel/ Das Baden-Badener B?derviertel]
[http://www.bad-bad.de/rosenstadt/ Rosenstadt Baden-Baden]''Siehe auch:'' Baden-Baden (Schiff)Navigationsleiste Landkreise und kreisfreie St?dte in Baden-W?rttembergKategorie:Ort in Baden-W?rttemberg Kategorie:Baden-Baden en:Baden-Badenes:Baden-Badenfr:Baden-Badenhe:%D7%91%D7%90%D7%93%D7%9F_%D7%91%D7%90%D7%93%D7%9Fja:?????????nl:Baden-Baden




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